Das ganze beruht mal wieder auf meinen Einschlafgedanken und ist deswegen sowohl ziemlich unvollständig, als auch mit Vorsicht zu genießen, da es sich auch um absoluten blödsinn halten könnte. Ach ja noch was, paralitäten mit lebenden Personen sind rein zufälliger Natur und dienen wenn überhaupt sicherlich nicht dazu hier irgendwelche Unterstellungen oder Vorwürfe oder Gewissensbisse zu unterbreiten. Echt jetzt!
Vom wandernden Glück
Wenn alle Geschichten mit es war einmal anfangen, sollte dieses Stück hier auch damit beginnen. So zog es sich also zu, dass vor einer Weile ein kleiner Junge durch die weite Welt wanderte. Er hatte schon viel erlebt, er war nicht dumm aber gutherzig und hatte nur ein Problem. Er fühlte sich allein. Eines Tages begegnete er in einer kleinen Stadt, in der er wohl verweilen sollte, dem Glück. Das Glück, welches in seiner Art eine wundervolle Erscheinung war, sprang dem kleinen Jungen also auf die Schippe. Am Anfang war der Bengel unsicher, denn er hatte schon oft erlebt, wie gemeine Fälschungen versuchten ihm ein Bein zu stellen, jedoch war dieses hier anders und so begann er sich auf diese Verbindung einzulassen. Das Glück schien für den Jungen, der ansonsten immer ohne oder mit dem fiesen Bruder Pech auskommen musste, eine tolle Erfahrung zu werden, und so tollten und spielten und lachten die Beiden jeden Tag bis zum Morgengrauen. Endlich, dachte der Junge, endlich hab ich es auch, dieses Gefühl, diese Freude, diese Geborgenheit, diese Lust, die das Leben erst lebar macht und er konnte sich einfach nichts atemberaubenderes vorstellen. Er hätte alles getan, um das Glück festzuhalten, nur wusste er nicht, dass man Glück weder kaufen, noch halten kann, sondern dass es einen freien Willen besitzt und sich aussucht, mit wem es Zeit verbringt. Und so kam es eines Tages, das es dem jungen fern bliebt. Er suchte überall, an jedem Ort, konnte es aber nicht finden. Sollte es ihn etwa verlassen haben? Das kann doch nicht sein, das war doch alles viel zu kurz, viel zu schön und viel zu, doch ihm fiel nichts mehr ein. Das Glück war weg und er glaubte schon, er habe wohl wieder nur eine billige Kopie am rechten Fleck gehabt. Doch eines Nachts, der Bub wollte gerade zu Bette gehen, tauchte das Glück nochmal auf. Er wollte es drücken, festhalten und nie mehr los lassen, doch es sagte nur, wie leid es ihm täte und das es nicht verweilen kann und sich ein neues Leben gesucht hätte. Es könne nichts für seine Sprünge, für seine Wandereien, und es kam, wie es kommen sollte. Der Junge war erschüttert, er hatte ähnliches erlebt, von ähnlichem gehört, aber nie damit gerechnet mal ähnliches zu erleben. Er verfluchte das Glück für seine Art mit Menschen umzugehen, die es brauchen und wünschte das alles wäre nie so passiert. Daraufhin wurde es böse und begann seine wahre Macht zu zeigen, seine wahre Größe und Schönheit und der Junge brach voller Ehrfurcht in sich zusammen. Es fühlte sich an, als wäre das Glück zu gewaltig, als das ein Menschlein wie er es festhalten könne. Und so beschlossen beide, sich für eine Weile nicht zu sehen, jedoch gab das Glück ein kleinen Teil von sich dem jungen Jungen und er verschloss es gut und tief in seinem Herzen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann treffen sie vielleicht wieder aufeinander und verschmelzen für eine längere Zeit.
Nich grad schön aber selten.
ich, blah blah fucking blah, geht jetzt Frühstücken.
Samstag, Mai 26, 2007
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2 Kommentare:
Schön und traurig.
Schon schön :)
Paar mehr Absätze rein und fertig.
Doch, durchaus :)
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