Wißt ihr, ich hab in den entscheidenden /schönen Monaten öfter abends im Bett geweint. Einfach nur der Vorstellung oder dem Gedanke wegen, was wäre, wenn ich sie verlieren würde. Ich hätte nie gedacht, wie schlimm es wirklich ist.
Dabei bin ich mir nicht sicher, ob im Moment die Trauer des erzwungenen Ignorierens, also mein Handeln, oder ihres schlimmer und schmerzhafter ist. Sprich, what she did.
Doch deine Trauer wird vorbei gehen, dit wees ick, dit kann ick dir ansehen.
Um mal die Beatsteaks zu zitieren.
Ich hab heute Nacht wirklich komische Dinge geträumt. Unter anderem war ich wieder ein kleiner Junge und lebte in Georgenthal mit meinen Eltern. Eines Tages machten wir eine Art Radtour und da ich auf meinem weder richtig sitzen noch bremsen konnte, blieb mir nichts anderes übrig als hinzufallen um anzuhalten. Das erste Mal war es noch recht schmerzhaft und ungeplant, jedoch landete ich auf meinem linken Handrücken der dann nur von ein paar Schürfwunden überzogen war. Beim zweiten Mal steuerten wir, es ging im übrigen die ganze Zeit bergab und wie schon erwähnt, es handelte sich bei meinem Gefährt nicht wirklich um ein Fahrrad, auf eine Autobahn zu, bei der ich nur wenige Meter vorher zum stehen kam.
Ein anderer Traum war, dass mich eine Komilitonin fragte, ob sie denn in meine Vorlesung kommen soll, die ich nachher hab. Die hab ich im Übrigen gestern kurz gesehen. Trotzdem komisch.
Wie dem auch sei, ich hab nen anstrengenden Tag vor mir, nicht nur wegen Uni, auch um vielleicht mein inneren Schweinehund zu überwinden, wobei ich, wie auch schonmal erwähnt, gut und gerne darauf verzichten könnte. Mal schauen.
Mittwoch, Juni 20, 2007
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